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WordPress | Installation Schritt für Schritt

20. Dez. 2018Wordpress

WordPress ist das am weitesten verbreitete CMS (ContentManagementSystem) und bietet Einsteigern wie Profis eine breite Palette an Möglichkeiten, ihre Ideen und Projekte im Weltweiten Netz zu verbrieten.

Nicht nur die Tatsache, dass WordPress komplett kostenlos genutzt werden kann und nach ein wenig Einarbeitung einfach zu bedienen ist, hat zu diesem großen Erfolg geführt.
Unzählige kostenfreie und -pflichtige Erweiterungen (PlugIns) und Designvorlagen (Themes) bieten eine nahezu unendliche Erweiterbarkeit und Lösungen für praktisch jeden Anwendungs- und Designwunsch.

Doch vor das Designen und Texten hat der IT-Gott die Technik gesetzt, in diesem Fall die WordPress-Installation 😉

Für den Einsteiger stellt sich als erstes die Frage:

Welche Möglichkeiten der WordPressinstallation gibt es und welche ist die richtige für mich?

Es gibt drei Varianten, WordPress einzusetzen:

WordPress-Hosting auf wordpress.com

Der Vorteil dieser Lösung ist, dass Du Dich nicht um die Technik „dahinter“ kümmern musst. Die WordPress Installation wird automatisch gewartet und ist immer auf aktuellem Stand. Der riesengroße Nachteil liegt allerdings darin, dass die Funktionalität und Erweiterbarkeit der WordPress Installation  dadurch extrem eingeschränkt ist. Du kannst nur ausgewählte Plug-Ins und Themes installieren, was die Flexibilität in meinen Augen unnötig begrenzt. Zudem ist es im kostenlosen Paket nicht möglich eine eigene Domain (also www.DeinName.de) zu führen.
Die gehostete Variante taugt dadurch nicht für professionellen Einsatz, maximal der private Blog mit Urlaubsfotos und Rezepten kann da gut aufgehoben sein.

Eigener WebSpace mit automatischer Installation

die meisten großen Hostinganbieter bieten Ihren Kunden die Möglichkeit, die gängigsten Softwareinstallationen, darunter auch WordPress, automatisch vorzunehmen. Oft reichen dann ein paar Klicks und die Installation ist fertig.
Abhängig vom Anbieter und dem gewählten Hostingpaket bestehen allerdings auch hier teilweise starke Einschränkungen in der Anpassung und Erweiterung der WordPressinstallation. Dies ist von den dreien damit die zweitbeste Lösung.

WordPress selbst installieren auf eigenem WebSpace

die in meinen Augen beste Lösung: ein Hostingpaket buchen und WordPress selbst installieren.
So behältst Du die volle Kontrolle über die Basis Deiner WebSite und kannst jederzeit flexibel reagieren, wenn sich neue Wünsche oder Anforderungen ergeben, sei es in der technischen Funktionalität oder im Design.

Dass die Installation von WordPress kein Hexenwerk ist und mit dem richtigen Vorgehen in wenigen Minuten erledigt ist, möchte ich Dir in diesem Beitrag näher bringen. In den nächsten Beiträgen kümmern wir uns dann um die Einrichtung und den ein oder anderen Fallstrick, den es zu vermeiden gilt.

Aber zuerst:

Die WordPress Installation: so geht’s Schritt für Schritt

 

 

Voraussetzungen für die WordPress Installation

1. Webhostingpaket bei einem Anbieter Deiner Wahl

Hier bist Du frei in der Wahl des Anbieters, wichtig ist:

  • WordPress muss unterstützt werden (ist bei allen mir bekannten Anbietern so)
  • Eine Datenbank muss zum Paket gehören (ist auch bei allen mir bekannten Paketen so)
  • Ein ftp-Zugang muss vorhanden sein (auch das ist bei …Du weisst schon…)

Ich vertraue seit vielen Jahren HostEurope und habe damit nur gute Erfahrungen gemacht, sowohl bei der Geschwindigkeit als auch mit dem Service. Zu HostEurope geht’s hier entlang*

2. Ein zuverlässiger FTP-Client

Auch hier gibt es eine unüberschaubare Auswahl an guten und kostenlosen Tools, ich nutze seit Jahren erfolgreich und zufrieden FileZilla. Zum Download für alle Plattformen hier entlang!

WordPress selbst installieren – Schritt 1: Datenbank anlegen

Zunächst musst Du die benötigte Datenbank anlegen.

Das ist bei jedem Hoster etwas unterschiedlich, daher verzichte ich hier auf eine Anleitung, das würde nur Verwirrung stiften. Und das wollen wir ja nicht 😉

Bei manchen Hostern ist die Datenbank auch schon angelegt, dann kannst  Du Dir diesen Punkt sparen.

Wichtig: notiere den Datenbankname, den Benutzername und das Passwort !
Diese Infos benötigst Du gleich für die Installation.

 

WordPress selbst installieren – Schritt 2: FTP-Zugriff

Abhängig vom Hoster wird Dir ein fester FTP (FileTransferProtocol) Zugang zugewiesen oder Du kannst/musst ihn selbst anlegen.

Auch das ist bei jedem Hoster etwas unterschiedlich, daher verzichte ich hier auf eine Anleitung, das würde nur Verwirrung stiften. Und das wollen wir ja noch immer nicht 😉

Wichtig: notiere folgende Informationen: Server, Benutzername, Passwort, Port
Auch diese Infos benötigst Du gleich noch…

 

WordPress selbst installieren – Schritt 3: Download

Lade die aktuelle Version von WordPress herunter, diese steht auf der WebSite wordpress.org zur Verfügung.

 

Entpacke die runtergeladene .zip-Datei. Nun hast Du einen Ordner namens „wordpress“ und damit geht’s weiter zum nächsten Schritt:

WordPress selbst installieren – Schritt 4: Verbinde Dich per ftp mit Deinem WebSpace

Öffne Filezilla und gib die in Schritt 2 notierten Zugangsdaten ein 

Filezilla ist in zwei Bereiche aufgeteilt, die linke Seite zeigt Deinen PC oder Mac, die rechte den verbundenen Server:

 

Markiere alle Dateien und Ordner im „wordpress“-Ordner und ziehe diese nach rechts auf den Server (der Mauszeiger wird mit einem grünen „+“ anzeigen, wenn Du loslassen kannst.

Wichtig: NICHT den Ordner „wordpress“ hochladen, nur den Inhalt!

Nach ein paar Sekunden (oder Minuten, je nach Internetgeschwindigkeit…) sollte das ganze dann so aussehen:

 

Auch wenn Du es auf einem kleinen Bildschirm vielleicht nicht erkennst, Inhalt links und rechts sind nun identisch, der Upload ohne Fehler abgeschlossen und Dein WebSpace vorbereitet für den nächsten Schritt:

 

WordPress selbst installieren – Schritt 5: Die WordPress Installation

Glückwunsch! Den trockensten „Technik-Kram“ hast Du hinter Dir! War doch gar nicht sooo schlimm, oder?

Rufe nun in Deinem Internetbrowser Deine Domain auf. (also z.B. „www.DeineDomain.de“), wenn alles normal gelaufen ist, siehst Du folgendes Fenster: 

 

Hier wählst Du die gewünschte Sprache aus und klickst anschließend auf „Weiter“, „Continue“ oder was auch immer da in der von Dir gewählten Sprache steht…

Nach dem Klick auf „Weiter“ erscheint dieses Hinweisfenster, hier darfst Du direkt auf „Los geht’s“ klicken, was da steht und was das bedeutet erkläre ich in einem der nächsten Beiträge. 

Und schon wieder ein neuer Bildschirm:

Hier gibst Du den vorhin (Schritt 1) notierten Datenbank-Name, den Benutzername und das Passwort für die Datenbank ein.

Normalerweise musst Du am Datenbank-Host nichts ändern, sollte Dein Hoster hier einen anderen Eintrag fordern, hilft Dir dessen Support sicher weiter.

Das Tabellen-Präfix bitte unbedingt abändern! Das ist nicht nur bei mehreren WordPress-Installationen wichtig, sondern auch ein kleiner aber wichtiger Schritt zu mehr Sicherheit. Mehr zum Thema WordPress und Sicherheit erfährst Du in einem der nächsten Beiträge.
Das Tabellen-Präfix darf Buchstaben und Zahlen enthalten, am Ende muss der Unterstrich stehen. Möglich wäre also z.B. „meinblog123_“ oder so… 

 

Alles richtig eingetragen und auf „Senden“ geklickt?
Dann kannst Du hier auf „Installation durchführen“ klicken…

… und hier noch ein paar Eintragungen vornehmen:

Solltest Du Dir beim Titel der WebSite noch unschlüssig sein, ist das kein Problem. Den kannst Du später jederzeit ändern.

Der Benutzername wird als Hauptadministrator festgelegt. Nutze hier auf keinen Fall „Admin“, „Administrator“ oder ähnliches!
Am besten auch keinen normalen Klarnamen. Ich nutze gerne eine Kombination aus Worten, die ich mir gut merken kann und ersetze einzelne Buchstaben durch Zahlen. Das könnte etwa so aussehen: IchBinDerAdmin wird zum Benutzername „1chB1nD3rA4m1n“. Auch dies ist ein wichtiger Schritt in Richtung Sicherheit, mehr dazu demnächst.

Wichtig: Notiere das Passwort oder mach einen Screenshot, das brauchst Du gleich zum Einloggen!

Gib nun noch Deine Mailadresse an, dann kannst Du „WordPress installieren“

Nach ein paar Sekunden siehst Du die Erfolgsmeldung

Der Klick auf „Anmelden“ bringt Dich zum LogIn für das WordPress-Backend, der ab sofort Dein Zugang zu Deiner WordPress-Seite ist.

Benutzername und Passwort eingeben (das hattest Du notiert, richtig?), auf „Anmelden“ klicken und:

 

Tadaaaaaaa !!!

Glückwunsch !!!

Du hast WordPress erfolgreich selbst installiert und kannst loslegen!

Welche Einstellungen Du als Erstes in jeder WordPressinstallation vornehmen solltest erkläre ich in einem extra Beitrag, außerdem wird das Thema WordPress-Sicherheit ausführlich behandelt.

Ich hoffe, diese Anleitung zur Installation Schritt für Schritt für WordPress hat Dir geholfen und freue mich sehr, wenn Du mir einen Kommentar dazu hier lässt. 🙂

Happy Blogging!

 

Hallo,
ich bin Werner.

Seit 1999 bin ich der IT und dem Internet "verfallen".

Hier im Blog lasse ich ab und zu meinem Erklär-Bär-Drang freien Lauf und berichte über Tipps & Tricks rund um WebDesign, Wordpress, SEO und das Wordpress-Theme Divi.

Viel Spaß beim Stöbern und Lesen, lasst mir doch einen Kommentar da, ich freue mich!

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WordPress ist das am weitesten verbreitete CMS (ContentManagementSystem) und bietet Einsteigern wie Profis eine breite Palette an Möglichkeiten, ihre Ideen und Projekte im Weltweiten Netz zu verbrieten.

Nicht nur die Tatsache, dass WordPress komplett kostenlos genutzt werden kann und nach ein wenig Einarbeitung einfach zu bedienen ist, hat zu diesem großen Erfolg geführt.
Unzählige kostenfreie und -pflichtige Erweiterungen (PlugIns) und Designvorlagen (Themes) bieten eine nahezu unendliche Erweiterbarkeit und Lösungen für praktisch jeden Anwendungs- und Designwunsch.

Doch vor das Designen und Texten hat der IT-Gott die Technik gesetzt, in diesem Fall die WordPress-Installation 😉

Für den Einsteiger stellt sich als erstes die Frage:

Welche Möglichkeiten der WordPressinstallation gibt es und welche ist die richtige für mich?

Es gibt drei Varianten, WordPress einzusetzen:

WordPress-Hosting auf wordpress.com

Der Vorteil dieser Lösung ist, dass Du Dich nicht um die Technik „dahinter“ kümmern musst. Die WordPress Installation wird automatisch gewartet und ist immer auf aktuellem Stand. Der riesengroße Nachteil liegt allerdings darin, dass die Funktionalität und Erweiterbarkeit der WordPress Installation  dadurch extrem eingeschränkt ist. Du kannst nur ausgewählte Plug-Ins und Themes installieren, was die Flexibilität in meinen Augen unnötig begrenzt. Zudem ist es im kostenlosen Paket nicht möglich eine eigene Domain (also www.DeinName.de) zu führen.
Die gehostete Variante taugt dadurch nicht für professionellen Einsatz, maximal der private Blog mit Urlaubsfotos und Rezepten kann da gut aufgehoben sein.

Eigener WebSpace mit automatischer Installation

die meisten großen Hostinganbieter bieten Ihren Kunden die Möglichkeit, die gängigsten Softwareinstallationen, darunter auch WordPress, automatisch vorzunehmen. Oft reichen dann ein paar Klicks und die Installation ist fertig.
Abhängig vom Anbieter und dem gewählten Hostingpaket bestehen allerdings auch hier teilweise starke Einschränkungen in der Anpassung und Erweiterung der WordPressinstallation. Dies ist von den dreien damit die zweitbeste Lösung.

WordPress selbst installieren auf eigenem WebSpace

die in meinen Augen beste Lösung: ein Hostingpaket buchen und WordPress selbst installieren.
So behältst Du die volle Kontrolle über die Basis Deiner WebSite und kannst jederzeit flexibel reagieren, wenn sich neue Wünsche oder Anforderungen ergeben, sei es in der technischen Funktionalität oder im Design.

Dass die Installation von WordPress kein Hexenwerk ist und mit dem richtigen Vorgehen in wenigen Minuten erledigt ist, möchte ich Dir in diesem Beitrag näher bringen. In den nächsten Beiträgen kümmern wir uns dann um die Einrichtung und den ein oder anderen Fallstrick, den es zu vermeiden gilt.

Aber zuerst:

Die WordPress Installation: so geht’s Schritt für Schritt

 

 

Voraussetzungen für die WordPress Installation

1. Webhostingpaket bei einem Anbieter Deiner Wahl

Hier bist Du frei in der Wahl des Anbieters, wichtig ist:

  • WordPress muss unterstützt werden (ist bei allen mir bekannten Anbietern so)
  • Eine Datenbank muss zum Paket gehören (ist auch bei allen mir bekannten Paketen so)
  • Ein ftp-Zugang muss vorhanden sein (auch das ist bei …Du weisst schon…)

Ich vertraue seit vielen Jahren HostEurope und habe damit nur gute Erfahrungen gemacht, sowohl bei der Geschwindigkeit als auch mit dem Service. Zu HostEurope geht’s hier entlang*

2. Ein zuverlässiger FTP-Client

Auch hier gibt es eine unüberschaubare Auswahl an guten und kostenlosen Tools, ich nutze seit Jahren erfolgreich und zufrieden FileZilla. Zum Download für alle Plattformen hier entlang!

WordPress selbst installieren – Schritt 1: Datenbank anlegen

Zunächst musst Du die benötigte Datenbank anlegen.

Das ist bei jedem Hoster etwas unterschiedlich, daher verzichte ich hier auf eine Anleitung, das würde nur Verwirrung stiften. Und das wollen wir ja nicht 😉

Bei manchen Hostern ist die Datenbank auch schon angelegt, dann kannst  Du Dir diesen Punkt sparen.

Wichtig: notiere den Datenbankname, den Benutzername und das Passwort !
Diese Infos benötigst Du gleich für die Installation.

 

WordPress selbst installieren – Schritt 2: FTP-Zugriff

Abhängig vom Hoster wird Dir ein fester FTP (FileTransferProtocol) Zugang zugewiesen oder Du kannst/musst ihn selbst anlegen.

Auch das ist bei jedem Hoster etwas unterschiedlich, daher verzichte ich hier auf eine Anleitung, das würde nur Verwirrung stiften. Und das wollen wir ja noch immer nicht 😉

Wichtig: notiere folgende Informationen: Server, Benutzername, Passwort, Port
Auch diese Infos benötigst Du gleich noch…

 

WordPress selbst installieren – Schritt 3: Download

Lade die aktuelle Version von WordPress herunter, diese steht auf der WebSite wordpress.org zur Verfügung.

 

Entpacke die runtergeladene .zip-Datei. Nun hast Du einen Ordner namens „wordpress“ und damit geht’s weiter zum nächsten Schritt:

WordPress selbst installieren – Schritt 4: Verbinde Dich per ftp mit Deinem WebSpace

Öffne Filezilla und gib die in Schritt 2 notierten Zugangsdaten ein 

Filezilla ist in zwei Bereiche aufgeteilt, die linke Seite zeigt Deinen PC oder Mac, die rechte den verbundenen Server:

 

Markiere alle Dateien und Ordner im „wordpress“-Ordner und ziehe diese nach rechts auf den Server (der Mauszeiger wird mit einem grünen „+“ anzeigen, wenn Du loslassen kannst.

Wichtig: NICHT den Ordner „wordpress“ hochladen, nur den Inhalt!

Nach ein paar Sekunden (oder Minuten, je nach Internetgeschwindigkeit…) sollte das ganze dann so aussehen:

 

Auch wenn Du es auf einem kleinen Bildschirm vielleicht nicht erkennst, Inhalt links und rechts sind nun identisch, der Upload ohne Fehler abgeschlossen und Dein WebSpace vorbereitet für den nächsten Schritt:

 

WordPress selbst installieren – Schritt 5: Die WordPress Installation

Glückwunsch! Den trockensten „Technik-Kram“ hast Du hinter Dir! War doch gar nicht sooo schlimm, oder?

Rufe nun in Deinem Internetbrowser Deine Domain auf. (also z.B. „www.DeineDomain.de“), wenn alles normal gelaufen ist, siehst Du folgendes Fenster: 

 

Hier wählst Du die gewünschte Sprache aus und klickst anschließend auf „Weiter“, „Continue“ oder was auch immer da in der von Dir gewählten Sprache steht…

Nach dem Klick auf „Weiter“ erscheint dieses Hinweisfenster, hier darfst Du direkt auf „Los geht’s“ klicken, was da steht und was das bedeutet erkläre ich in einem der nächsten Beiträge. 

Und schon wieder ein neuer Bildschirm:

Hier gibst Du den vorhin (Schritt 1) notierten Datenbank-Name, den Benutzername und das Passwort für die Datenbank ein.

Normalerweise musst Du am Datenbank-Host nichts ändern, sollte Dein Hoster hier einen anderen Eintrag fordern, hilft Dir dessen Support sicher weiter.

Das Tabellen-Präfix bitte unbedingt abändern! Das ist nicht nur bei mehreren WordPress-Installationen wichtig, sondern auch ein kleiner aber wichtiger Schritt zu mehr Sicherheit. Mehr zum Thema WordPress und Sicherheit erfährst Du in einem der nächsten Beiträge.
Das Tabellen-Präfix darf Buchstaben und Zahlen enthalten, am Ende muss der Unterstrich stehen. Möglich wäre also z.B. „meinblog123_“ oder so… 

 

Alles richtig eingetragen und auf „Senden“ geklickt?
Dann kannst Du hier auf „Installation durchführen“ klicken…

… und hier noch ein paar Eintragungen vornehmen:

Solltest Du Dir beim Titel der WebSite noch unschlüssig sein, ist das kein Problem. Den kannst Du später jederzeit ändern.

Der Benutzername wird als Hauptadministrator festgelegt. Nutze hier auf keinen Fall „Admin“, „Administrator“ oder ähnliches!
Am besten auch keinen normalen Klarnamen. Ich nutze gerne eine Kombination aus Worten, die ich mir gut merken kann und ersetze einzelne Buchstaben durch Zahlen. Das könnte etwa so aussehen: IchBinDerAdmin wird zum Benutzername „1chB1nD3rA4m1n“. Auch dies ist ein wichtiger Schritt in Richtung Sicherheit, mehr dazu demnächst.

Wichtig: Notiere das Passwort oder mach einen Screenshot, das brauchst Du gleich zum Einloggen!

Gib nun noch Deine Mailadresse an, dann kannst Du „WordPress installieren“

Nach ein paar Sekunden siehst Du die Erfolgsmeldung

Der Klick auf „Anmelden“ bringt Dich zum LogIn für das WordPress-Backend, der ab sofort Dein Zugang zu Deiner WordPress-Seite ist.

Benutzername und Passwort eingeben (das hattest Du notiert, richtig?), auf „Anmelden“ klicken und:

 

Tadaaaaaaa !!!

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Ich hoffe, diese Anleitung zur Installation Schritt für Schritt für WordPress hat Dir geholfen und freue mich sehr, wenn Du mir einen Kommentar dazu hier lässt. 🙂

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Seit 1999 bin ich der IT und dem Internet "verfallen".

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